Mind

A new chapter

Who would have thought this? While attending a lecture in a different department (south-east-asian-studies) than the one I am writing my thesis in (celtic studies), I would get the encouragement that was needed to finally start my blog. A thing, that I have been thinking about for a long time now.

The professor who held this lecture today was such an inspiration. He had the most amazing and fresh approach I’ve experienced for a long time. I can’t sum it all up here. What I really loved though was this essence: Read read read and write write write. Read everything, he said. Even the bad stuff, cause who knows, in the middle of it, you might get an enlightening insight for some reason, for example while not agreeing with this bad stuff and becoming more conscious about your opinion and what rings true for you.  And write. Wherever on whatever. For yourself and/or for others. Because this is the way you remember stuff. This is how things stick in your mind. True that.

On this blog, I want to write about my practical experience with yoga, meditation, pranayama etc. and the historical facts to it.  At the same time I also want to include the problems and solutions I am facing while writing my masters thesis on a whole different field (shape-shifting in the celtic and scandinavian narrative tradition). In addition, I want to keep track here of this awesome lecture I am taking by choice out of pure interest this semester: Historical Introduction to Yoga Philosophy and Early Indian Traditions of Meditation. I would love to review books here as well, cause I am a big bookworm and I devour academic stuff and novels with the same passion (mostly 😉 ). As a bloody blog beginner though, i don’t know how realistic this is.

So I am still not sure, whether I should practice my english here or just write in my native language german. Maybe I’ll just do both? To practice my translation skills?

Anyway I’ve opened a new chapter in this virtual blank book, I’ve written the first page, let’s see where the journey goes. Thank you for reading this and I would be honoured if you follow me on this new path.

Love,

Vera

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Ein neues Kapitel

Wer hätte das gedacht? Während einer Vorlesung auf einem anderen Institut (Südostasienkunde) als dem, wo ich meine Diplomarbeit schreibe (Keltologie), würde ich die Ermutigung bekommen, die ich gebraucht habe um endlich meinen Blog zu starten. Etwas, über das ich schon seit langem nachgedacht habe.

Der Professor, der die Vorlesung heute hielt, war so eine Inspiration. Er hatte den fantastischsten und erfrischendsten Zugang, den ich seit langem erleben durfte. Ich kann hier nicht alles zusammenfassen. Was ich wirklich großartig fand, war diese Essenz: Lese lese lese und schreib schreib schreib. Lies’ alles, sagte er, auch das miese Zeug, denn wer weiß, mittendrin bekommst du vielleicht eine erleuchtende Einsicht, zum Beispiel während du nicht damit übereinstimmst mit diesem schlechten Geschreibsel und dir deiner eigenen Meinung mehr bewusst wirst und merkst was für dich richtig oder sinnvoll klingt. Und schreib. Wo auch immer, worauf auch immer. Für dich und/oder für andere. Denn das ist der Weg sich Dinge zu merken. Das ist es, wie die Dinge hängen bleiben. Wie wahr.

Auf diesem Blog möchte ich über meine praktischen Erfahrungen mit Yoga, Meditaion, Pranayama etc. und über die historischen Fakten dahinter schreiben. Gleichzeitig möchte ich auch über die Probleme und Lösungen, die mir während dem Schreiben meiner Abschlussarbeit auf einem ganz anderen Gebiet (Gestaltwandlung im keltisch-skandinavischen Erzählraum) begegnen, berichten. Zusätzlich möchte ich den Verlauf der Vorlesung, die ich freiwillig und aus reinem Interesse dieses Semester besuche, im Auge behalten: Historical Introduction to Yoga Philosophy and Early Indian Traditions of Meditation. Es wäre großartig, wenn ich hier auch Bücher rezensieren könnte, da ich ein großer Bücherwurm bin und Akademisches wie Romane (meistens ;)) gleichermaßen leidenschaftlich verschlinge. Als blutiger Blog-Anfänger, weiß ich jedoch nicht, wie realistisch diese Vorhaben sind.

Weiters bin ich mir noch nicht sicher, ob ich hier mein Englisch üben oder einfach in meiner Muttersprache Deutsch schreiben soll. Vielleicht einfach beides? Um meine Übersetzungsfähigkeit zu üben?

Auf jeden Fall habe ich ein neues Kapitel in diesem virtuellen, leeren Buch aufgeschlagen, ich habe die erste Seite beschrieben, mal sehen wohin die Reise geht.

Danke fürs Lesen und ich würde mich sehr geehrt fühlen, wenn ihr mir auf diesem neuen Pfad folgt.

Alles Liebe,

Vera

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